|
| |
| Limba |
Terminalia
superba |
| |
|
| Handelsnamen |
Frake´
, Afara white, Egoin, Akom, Ofram |
| |
|
| Ähnlich |
Koto,
teilweise statt Eiche |
| |
|
| Verbreitung |
Afrika;
Südlich des Äquators ( Niederguinea-Kongobecken), wie Cabinda,
Kongo, Zaire. |
| |
|
| Verwendung |
Limba
ist leicht zu verarbeiten und läßt sich leicht messern und schälen.
Man nimmt es gerne zur Herstellung von Sperrholz und Schälfurnier.
Auch in der Möbelschreinerei und bei der Leistenfabrikation findet
es Verwendung. Als Furnier vor allem in den 60er und 70er Jahren
eingesetzt in der Türenindustrie für streichfähige Türen. |
| |
|
| Eigenschaften |
Helles
oder kernähnlich verschieden stark dunkel gefärbtes Holz von mäßig
deutlicher Porung. Farbe ist regional sehr unterschiedlich. Limba
aus dem Kongo hat die gewünschte hellgelbe Farbe, aus der Region
der Elfenbeinküste (Frake) kann das Holz sogar schwarzbraun sein.
Limba ist die dominierende Holzart des belgischen Kongo und wird von
dort in bedeutenden Mengen exportiert |
|

|
|